
Bestand als Ausgangspunkt
Ich verstehe Gebäude nicht als abgeschlossene Objekte, sondern als Teil sozialer, wirtschaftlicher und räumlicher Zusammenhänge. Aus dieser Perspektive entstehen meine Arbeit, meine Lehre und mein Interesse am Austausch zwischen Hochschule, Praxis und Gesellschaft.
Wie kann Bauen bezahlbar bleiben und gleichzeitig den Anforderungen an Nachhaltigkeit und Qualität gerecht werden?
Welche Rolle spielt der Gebäudebestand für die Zukunft unserer Städte und Regionen?
Wie lassen sich wirtschaftliche Entscheidungen im Immobilienbereich mit langfristigen gesellschaftlichen Zielen verbinden?
Welche neuen Perspektiven entstehen für kirchliche, soziale und öffentliche Immobilien?
Wie können Projektentwicklung und Baumanagement dazu beitragen, lebenswerte Quartiere zu schaffen?
Welche Auswirkungen haben digitale Werkzeuge und künstliche Intelligenz auf Planung, Bewertung und Projektsteuerung?
Mich interessieren dabei weniger einzelne Lösungen als die Zusammenhänge zwischen Raum, Nutzung, Wirtschaftlichkeit und gesellschaftlicher Entwicklung.